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Letzte Änderung:

24. September 2018

 

 

 

 

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Archiv: Effizienz-Tipp der Woche

Hier finden Sie alle "Effizienz-Tipps der Woche", die im Vorjahr auf der Startseite erschienen, in rückwärts chronologisch sortierter Reihenfolge.

Die Tipps konzentrieren sich auf solche Maßnahmen, die keine oder nur sehr geringe Investitionen erfordern und besonders auch in kleinen und mittleren Betrieben schon oft gewinnbringend angewendet wurden.

Viel Erfolg beim "Kosten sparen durch Umweltschutz"!

Haben Sie Interesse an der kompletten Liste von Effizienz-Tipps für KMU, insbesondere für die Branchen Bäcker, Fleischer, Friseure, Offset-Drucker und Kfz-Werkstätten, schreiben Sie mir bitte eine kurze mail

 

(49. KW) für alle Branchen
Putztücher mehrfach nutzen
Egal ob Einweg- oder Mehrwegputztücher - Arbeitstücher sollte man immer mehrfach verwenden: leicht verschmutzte Putzlappen für die Vorreinigung, saubere für die Endreinigung. So kann man den Bedarf an Putztüchern erheblich reduzieren.

(48. KW) für Betriebe mit Kälteanlagen
Wärmerückgewinnung aus den Kälteanlagen auf Wirtschaftlichkeit prüfen
Bei größeren Kälteanlagen ab einer Kälteleistung von 10 kW lohnt es sich, über die Nutzung der erheblichen Abwärme aus den Kälteanlagen nachzudenken. Damit können Sie Wasser bis auf 45 °C vorwärmen. Nebenbei wird dabei auch der Wirkungsgrad der Kälteanlage verbessert und Energie (bei Luftkühlung) bzw. Wasser (bei Wasserkühlung) eingespart. Lassen Sie sich von einer Fachfirma eine entsprechende Anlage planen und die Kosten kalkulieren.

(47. KW) für alle Branchen

Lampen-Reflektoren regelmäßig reinigen

Lampen-Reflektoren verschmutzen mit der Zeit; ihre Reflektivität wird z.T um über die Hälfte reduziert. Nach einer gründlichen Reinigung ist es daher meist auch möglich, einige Leuchten zu entfernen bzw. nur einen Teil einzuschalten. In größeren Hallen kann diese Maßnahme zu einer Stromkosteneinsparung von mehreren 1.000 Euro pro Jahr führen.

(46. KW) für alle Branchen
Bei hohen Energieverbräuchen: prüfen Sie den Betrieb eines BHKW und erzeugen Sie sich Ihren Strom und Wärme selbst
Mit einem BHKW (Blockheizkraftwerk), welches nicht viel größer ist als eine übliche Heizungsanlage, können Sie sich Ihren Strom deutlich billiger als bei Fremdbezug erzeugen und außerdem noch Wärme erzeugen. Die Anschaffung eines BHKWs ist besonders dann interessant, wenn Ihre Heizungsanlage sowieso erneuert werden muss und Sie nicht die Abwärme Ihres Betriebes nutzen.

(45. KW) für alle Branchen
Urinalspülungsdauer optimieren
Die Dauer der Urinalspülung auf ca. 4 sec. einstellen. Bei bewegungsgesteuerter Spülung die Funktion regelmäßig prüfen.

(44. KW) für Bäckereien
70 l pro 100 kg Mehl bei der Abwassermenge in Abzug bringen
Untersuchungen haben ergeben, dass in aller Regel 80 l Wasser pro 100 kg Mehlverbrauch in den Backwaren und Schwaden verbleiben und nicht ins Abwasser gelangen. Vergleichen Sie also Ihren Wasserverbrauch mit der berechneten Abwassermenge und bringen Sie bei Ihrem Abwasserentsorger (i.d.R. Ihre Stadt/Kreis) den o.g. Wert in Abzug. Da dieses Thema regional unterschiedlich gehandhabt wird, wenden Sie sich vorab an Ihre Innung bzw. Ihren Verband.

(43. KW) für alle Branchen
Elektromotorendimension dem Bedarf anpassen
Häufig sind Motoren (z.B. für Pumpen, Rauchgasumwälzung, Ventilatoren etc.) selbst unter Berücksichtigung von Reserven viel zu groß dimensioniert. Allerdings lohnt die Stromeinsparung alleine nicht den Austausch. Bei Neu- bzw. Ersatzanschaffung aber unbedingt auf die richtige Dimensionierung achten.

(42. KW) für Betriebe mit Druckluftanlagen

Druckluftanlage nur bei Bedarf, d.h. während der Betriebszeiten anschalten
Druckluftanlagen als große Stromfresser sollten wie andere nicht benötigte Stromverbraucher auch außerhalb der Betriebszeiten ausgeschaltet bleiben. Beim Personaleinsatz darauf achten, dass nicht wegen einzelner/weniger Mitarbeiter die gesamte Druckluftanlage in Betrieb genommen wird.

(41. KW) für Betriebe mit Kälteanlagen
Falls Sie ein BHKW betreiben oder anschaffen möchten, denken Sie auch über eine Kraft-Wärme-Kopplung nach
Durch eine mit einem BHKW gekoppelte Kraft-Wärme-Kopplung (Absorptionskältemaschine) können Sie günstig Kälte für Ihre Kühlräume erzeugen, da Abwärme günstig zur Verfügung steht.

(40. KW) für alle Branchen

Passen Sie den Einkauf der Gebinde dem tatsächlichen Gebrauch an (Haltbarkeitsdaten beachten) und verwenden Sie Mehrweggebinde (für Frischöl, Batteriesäure etc.)

Kein Betrieb sollte mehr Material einkaufen, als absehbar gebraucht wird. Sonst müssen Sie am Ende ungebrauchte Neuware entsorgen. Wählen Sie die passenden Gebindegrößen aus und bestellen Sie nach Möglichkeit Mehrweggebinde bei Ihrem Händler: Dann ist auch die Entsorgung leichter, denn Sie können die Behälter bei der nächsten Lieferung einfach zurückgeben. Mehrwegsysteme gibt es z.B. für Lacke, Öle, Bremsflüssigkeit, div. Reinigungsmittel und Hilfsstoffe.

(36.-39. KW) für alle Branchen
Den richtigen Tarif und Stromversorger wählen
Sprechen Sie Ihren Stromversorger auf den optimalen Tarif für Ihren Betrieb an. Je nach Verbrauch, Tageslastgang und Leistungsspitzen lassen sich durch die Wahl des wirtschaftlich besten Tarifs bei größeren Betrieben einige 1.000 €/a sparen. Eventuell ist auch der Wechsel des Energieversorgers sinnvoll. Fragen Sie bei Ihrer Innung bzw. Ihrem Verband nach, ob eine Vereinbarung mit einem Energieversorger zur besonders günstigen Stromlieferung besteht.

(35. KW) für alle Branchen
Bei Renovierung oder Umbau Beleuchtung zonieren
Durch die Installation mehrerer Lichtschalter pro Raum kann die Beleuchtung bedarfsgerecht je nach Tageslichteinfall oder nur in dem benutzten Raumteil eingeschaltet werden.

(34. KW) für alle Branchen
Ölbinder sparsam verwenden: Nehmen Sie Ölverunreinigungen des Bodens mit leichtverschmutzten (Mehrweg)-Putzlappen auf
Egal ob Einweg- oder Mehrwegputztücher - Arbeitstücher sollte man immer mehrfach verwenden: leicht verschmutzte Putzlappen z.B. für die Vorreinigung oder die Aufnahme von Ölverunreinigungen vom Boden. Dann kann man sogar oft auf den Einsatz von Ölbindern verzichten und seine Abfallmenge entsprechend reduzieren. Verwenden Sie Ölbindemittel nur im Notfall und dann sparsam.

(33. KW) für alle Branchen
Soweit möglich Tageslicht nutzen und Beleuchtung - teilweise - abschalten
Licht nur einschalten, wenn notwendig! Bei Fenstern und Schaufenstern darauf achten, dass diese nicht zugestellt sind. Ggf. Licht durch Photozellen (Dämmerungsschalter) an-/abschalten. Dadurch lassen sich bis zu 40 % des Stromverbrauchs für die Beleuchtung einsparen!

(32. KW) für alle Branchen
Fragen Sie bei Ihrer Innung oder Ihrem Verband nach, ob ein Abfallsammelring vorhanden oder in Planung ist
Bei einem Abfallsammelring hat Ihre Innung bzw. Ihr Verband eine bessere Verhandlungsposition gegenüber Transporteuren und anderen Entsorgern als ein einzelner Betrieb. Durch die in Summe großen Abfallmengen und aufgrund der optimierten Logistik lassen sich erfahrungsgemäß erhebliche Kosteneinsparungen realisieren (teilweise bis zu 50 %). Wenn die Entsorgungswege zentral kontrolliert werden, schafft das auch ein Maximum an Rechtssicherheit. Dieses Vorgehen ist auch auf Gewerbegebiete übertragbar.

(31. KW) für Branchen mit Kühlanlagen
Kühl- und Gefrierräume mit Kältevorhängen ausstatten
Bei geöffneter Kühl- und Gefrierraumtüren findet ein starker Luftaustausch statt. Die eingedrungene, warme Luft muss wieder mit viel Energie abgekühlt werden. Durch Kältevorhänge kann der Luftaustausch deutlich verringert werden, was 10 % Energieeinsparung ausmachen kann.

(30. KW) für alle Branchen
Leuchtreklame und/oder Schaufensterbeleuchtung nur bei Bedarf anschalten (zeit- und helligkeitsgeregelt)
Reklameschilder und Schaufensterbeleuchtung sollten nur bei entsprechenden Lichtverhältnissen angeschaltet sein. Durch den Einbau eines Dämmerungsschalters für rund 75 € können z.B. bei einer 300 Watt Beleuchtung eines Reklameschilds jährlich je nach Tarif bis 100 € eingespart werden, weil das Reklameschild nur noch rund 2.500 h statt 5.000 h in Betrieb ist. In diesem Beispiel wurde bereits berücksichtigt, dass das Reklameschild in den Nachtstunden durch eine Zeitschaltuhr abgeschaltet wird.

(29. KW) für alle Branchen
Günstigeren Entsorger auswählen oder mit dem eigenen Entsorger Preise neu verhandeln
Es lohnt sich, regelmäßig bei verschiedenen Entsorgern Angebote für die Entsorgung der eigenen Abfälle einzuholen. Man muss nicht unbedingt gleich seinen Entsorger wechseln, sondern kann mit ihm die Preise auf Basis des günstigsten Angebots neu verhandeln. Beachten Sie unbedingt unsere Hinweise zu den Abfallsammelringen.

(28. KW) für alle Branchen
Betreiben der Heizungsanlage durch einen Dritten (Contracting)
Durch einen Dritten wird die Neuanschaffung der Heizungsanlage finanziert und die Anlage betrieben. Die Finanzierung des Contractingmodells erfolgt über die zukünftig erfolgten Einsparungen. Vereinbart und vergütet wird der Bezug an Wärme für Heizung und Warmwasser, was neben den Brennstoff- auch die Finanzierungs- und Wartungskosten der Heizungsanlage beinhaltet. Contracting setzt sich immer mehr durch, insbesondere bei größeren Anlagen. Im Regelfall lassen sich - ohne Investitionen - deutliche Kosteneinsparungen erzielen; durch die moderne Technik wird außerdem die Umwelt entlastet.

(27. KW) für Branchen mit Druckluftanlagen
Leckagen im Druckluftnetz reduzieren
Das größte Einsparpotenzial bei Druckluft besteht in der Verringerung von Leckagen (Leitungsnetz, Regler / Armaturen, Endgeräte). Einsparung bei in Summe nur 10 mm² Löcherfläche: rund 1.000 €/a! Deshalb regelmäßig - z.B. vierteljährlich - Leckprüfungen durchführen.

(26. KW) für alle Branchen
Heizungen automatisch ausschalten, wenn Türen geöffnet sind
Das Öffnen von großen Türen von Geschäfts- und Lagerräumen, Garagen und Werkstätten etc. führt zu erheblichen Wärmeverlusten. Wenn die Heizung bei offener Tür automatisch abgeschaltet wird, ist der Anreiz groß, die Türen geschlossen zu halten. Ggf. sind auch Plastikvorhänge oder automatisch schließende Tore sinnvoll.

(25. KW) für alle Branchen
Reduzieren Sie die verschiedenen Spraydosen - Setzen Sie Universalsprays ein.
Wenn Sie beispielsweise bei der Maschinen- oder Kfz-Reinigung von Spezialreinigern auf Universalreiniger umsteigen, sparen Sie doppelt: Sie können größere Gebinde und Mengen zu günstigeren Preisen kaufen und brauchen gleichzeitig weniger Mehrweg-Spraydosen anschaffen.

(24. KW) für alle Branchen
Räume richtig temperieren
Durch die optimale Temperierung Ihrer Räume lässt sich ohne (größere) Investitionen erheblich Geld sparen:

a) 1°C weniger spart 4 % Heizungsenergie!

b) Nachts Temperatur absenken (Einstellung der Absenkzeiten überprüfen).

c) Thermostatventile einsetzen.

d) Selten genutzte Räume nicht / wenig heizen.

e) Heizkörper nicht zustellen / abdecken.

f) Temperatursensoren richtig platzieren.

(23. KW) für alle Branchen
Wasserhähne im Sanitärbereich mit Sparperlatoren ausrüsten
Durch den einfach durchzuführenden Austausch der gewöhnlichen Perlatoren der Armaturen im Sanitärbereich durch sogenannte Sparperlatoren oder Sparstrahlregler kann die Durchflussmenge auf 5-8 l/min und damit der Wasserverbrauch sowie der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung erheblich reduziert werden.

(22. KW) für alle Branchen
Prüfen, ob der Hausmüll - teilweise - einer Verwertung zugeführt werden kann
Bei den gemischten Siedlungsabfällen handelt es sich - ggf. nach Aufbereitung - zum größten Teil um thermisch verwertbare Abfallgemische. Je nach den Gebühren Ihres öffentlich-rechtlichen Entsorgers kann eine solche Verwertung um bis 75 % günstiger sein. Prüfen Sie gemeinsam mit diesem und/oder einem privaten Entsorger, ob Sie Ihren Hausmüll komplett oder teilweise verwerten dürfen (je nach Gewerbeabfallverordnung z.B. 200 l wöchentlich zur Beseitigung, der Rest zur Verwertung).

(21. KW) für alle Branchen
Energiesparende Leuchtmittel verwenden (Energiesparlampen mit langer Lebensdauer statt Glüh- oder Halogenlampen)
Die Vorteile von Energiesparlampen sind auch bei Privathaushalten allgemein bekannt (ca. 75 % weniger Stromverbrauch, 8-fach höhere Lebensdauer, erhebliche Kosteneinsparung). Mittlerweile sind die Anschaffungskosten auch auf wenige € / Stück gesunken. Beispiel: werden 10 Glühlampen à 60 Watt in Wand-/Deckenleuchten sowie 5 Glühlampenstrahler à 80 Watt im Schaufenster durch 10 Energiesparlampen zu je 15 Watt bzw. 5 zu je 20 Watt ersetzt, müssen zwar 30-75 € ausgegeben werden. Dem steht aber eine jährliche Ersparnis von rund 400 € in diesem Beispiel gegenüber. Amortisationszeit < 2,5 Monate!

(20. KW) für alle Branchen
Wasseruhren installieren
Nicht nur der Gesamtverbrauch Ihres Betriebs, sondern auch der Verbrauch bestimmter Betriebsbereiche (je nach Branche Produktionsanlage, Waschanlage, Waschmaschinen, Sanitärbereich etc.) sollte getrennt erfasst werden. So lassen sich die Ursache eines zu hohen Verbrauchs entdecken und Einspareffekte nachweisen.

(19. KW) für alle Branchen
Beim Be- und Entlüften von Räumen und Geräten Luftmenge so gering wie möglich halten
Erwärmen oder Kühlen unnötiger Luftmengen bedeutet erhöhten Energiebedarf. Dies gilt nicht nur für die Raumtemperatur, sondern auch für Kühlräume oder Back- und Kochgeräte etc. Türen verschlossen halten und nur so kurz wie möglich öffnen. Aber in keinem Fall vorgeschriebenen Luftmengenwechsel z.B. in Gefahrstofflagern unterschreiten.

(18. KW) für viele Branchen (bes. Kfz-Werkstätten)
Verwenden Sie Aufsaugmatten oder Auffangbehältnisse
Überall wo Sie mit Flüssigkeiten wie Maschinen-, Hydraulik- oder Altöl, Bremsflüssigkeiten etc. arbeiten, sollten Sie möglichst Aufsaugmatten (waschbar im Mietservice wie Putzlappen) oder Auffangwannen aufstellen. Stolpergefahr beachten. Dadurch reduzierter Bindemitteleinsatz und weniger Sonderabfall. In Kfz-Werkstätten keine Belastung des Ölabscheiders bzw. Abwassers bei der Nassreinigung des Bodens.

(17. KW) für alle Branchen
Beleuchtungsstärke dem Bedarf anpassen (Vorschriften beachten, z.B. DIN 5053)
Die Beleuchtungsstärke sollte so gering wie möglich sein (z.B. Lampen durch solche mit geringerer Watt-Zahl ersetzen); sie ist etwa proportional zum Stromverbrauch. Allerdings sind die Vorschriften zur Ausleuchtung von Arbeitsplätzen unbedingt zu beachten. Wichtig ist dabei auch, dass die Lampen und Reflektoren regelmäßig gereinigt werden und in optimaler Höhe montiert werden (in jedem Fall < 5 m Höhe). Helle Wand-/Möbelfarben vermindern zusätzlich den Lichtbedarf.

(16. KW) für viele Branchen
Verwenden Sie Mehrwegputzlappen
Viele Betriebe verwenden immer noch Einwegputztücher. Dabei sind Mehrwegputztücher umweltfreundlicher und oft auch billiger. Der Preis der Mehrwegtücher richtet sich nach der benötigten Menge: Je mehr Putztücher der Betrieb mietet, desto billiger wird das einzelne Tuch. Die Preise schwanken stark: Für 100 Putzlappen pro Woche bezahlt man je nach Anbieter zwischen ein und zwei Euro. Es gibt verschiedene Qualitäten (z.B. Freiheit von Spänen).

(15. KW) für alle Branchen
Spitzenlasten vermeiden; Maximumsüberwachung zur Kappung der Leistungsspitzen einsetzen (bei hohem Stromverbrauch)
Nach genauer Analyse des Tageslastgangs sowie Ermittlung der Geräte, die zu den Leistungsspitzen beitragen, kann durch den Einbau eines Leistungsbegrenzers (Spitzenlastwächter) nach dem Abwurfsystem je nach betrieblicher Situation 10 - 50 % Leistungseinsparung erreicht werden!

(14. KW) für alle Branchen
Passen Sie die Arbeitszeiten aller Mitarbeiter an
Einzelne Mitarbeiter, die abends oder am Wochenende arbeiten, führen zu einem hohen Energieverbrauch, weil teilweise die komplette Beleuchtung, Heizung, Lüftung etc. betrieben werden muss.

(13. KW) für alle Branchen
Abfälle sortieren bzw. getrennt sammeln (optimiert auf günstige Entsorgungswege) und Rücknahmesysteme der Hersteller / Lieferanten nutzen
Abfälle, die kostenlos zurückgenommen (z.B. DSD/grüner Punkt oder Lieferant) oder günstig verwertet werden können (Altpapier, sortenreine Kunststoffe, Metalle etc.), sollten unbedingt getrennt gesammelt werden und nicht im teuren Haus- oder gar Sondermüll landen. Ein regelmäßiger Blick in die verschiedenen Abfallsammelbehälter sollte zur Routine werden. Hier können erhebliche Einsparungen erzielt werden. Wichtig: manchmal lassen sich für die so getrennt gesammelten Fraktionen sogar Erlöse erzielen.

(12. KW) für alle Branchen
Leuchtstoffröhren mit elektronischen Vorschaltgeräten ausstatten
Durch den Einbau von elektronischen Vorschaltgeräten (wirtschaftlich besonders bei der Neuanschaffung von Leuchten) wird der bereits geringe Energieverbrauch von Leuchtstoffröhren noch einmal um rund 30 % reduziert.

(11. KW) für alle Branchen
Energiebewusstes Verhalten der Mitarbeiter regelmäßig schärfen
Ohne jegliche Investition kann allein durch energiebewusstes Verhalten Ihrer Mitarbeiter erheblich Energie eingespart werden: nicht benötigtes Licht und unbenutzte Geräte (auch PCs/Drucker) ausschalten, keine überheizten Räume, richtiges Lüften (Stoß- statt Dauerlüften), Türen von Kühlräumen nur kurz öffnen etc.

(10. KW) für alle Branchen

Verringerung der Wassermenge im WC-Spülkasten

Durch die Verstellung des Schwimmers im Spülkasten kann die Wassermenge von max. 9 Liter auf bis zu 6 Liter reduziert werden und dadurch pro Spülgang ein Drittel der sonst üblichen Wassermenge eingespart werden.

(9. KW) für alle Branchen

Abfallsammelbehältnisse für die verschiedenen Abfallfraktionen zur Verfügung stellen

Wichtig ist, dass in der Nähe der Abfallquelle bzw. der Mitarbeiter die entspr. Sammelbehälter zur Getrenntsammlung aufgestellt werden. Diese gut sichtbar kennzeichnen. Ansonsten wird vermischter Abfall erzeugt, der teuer zu entsorgen ist. Für sortenreine Wertstoffe lassen sich oft hohe Erlöse erzielen.

(8. KW) für alle Branchen
Immer vorab trocken vorreinigen, dann ggf. mit Reinigungsmittel
Grober Schmutz lässt sich oft einfach mechanisch mit z.B. Besen, Bürste oder Lappen entfernen und i.d.R. als Hausmüll entsorgen. Erst danach ggf. mit Wasser und Reinigungsmittel (sparsam dosieren) endreinigen. Dies entlastet Ihr Wasser von Fett und Schmutz und spart Wasser und Energie (Warmwasser).

(7. KW) für alle Branchen
Großgebinde und möglichst Mehrweggebinde verwenden
Produkte in Großgebinden und Mehrweggebinden sind oft erheblich (bis zu 30 %) günstiger als in Kleingebinden und Portionspackungen. Außerdem reduziert sich die Abfallmenge erheblich. Zu beachten ist allerdings, dass nicht zu große Mengen eingekauft werden, die dann nach Überlagerung (Ablauf der Mindesthaltbarkeit) teuer entsorgt werden müssen.

(6. KW) für alle Branchen
Abfallbehältergröße und deren Wechselintervalle dem Bedarf anpassen
Eines der größten Kostenreduktionspotenziale schlummert in der Anpassung der Abfallbehältergröße und/oder der Entleerungsintervalle an den tatsächlichen Bedarf. Häufig - auch gerade im Hausmüllbereich - werden nur halbvolle Behälter entleert! Durch größere Entsorgungsintervalle lassen sich zudem die Transportkosten entsprechend reduzieren. Je nach Betriebsgröße können hier ohne jede Investition (evtl. neue Behältnisse anschaffen) einige 100 bis zu einigen 1.000 € pro Jahr eingespart werden.


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